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Bei KVIA ApS werden Kuhbürsten nicht in Massenproduktion hergestellt. Jede einzelne Bürste, die die Werkstatt bei Aabenraa verlässt, wurde von Jacob Billund – Mitinhaber und verantwortlich für das Tagesgeschäft – persönlich geprüft.

KVIA entwickelt und montiert Kuhbürsten für Kühe, Jungrinder und Kälber in einer Vielzahl von Varianten. Die Bürsten sind mit oder ohne Motor, in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Eisen- und Bürstenmaterialien erhältlich. So kann der Landwirt die optimale Lösung für seinen Stall, seine Tiere und sein Budget finden.

Alle Komponenten werden separat eingekauft und in der Werkstatt zusammengebaut, wobei der Schwerpunkt auf Haltbarkeit, Funktion und langer Lebensdauer liegt. Obwohl die Kuhbürsten in Dänemark über Händler verkauft werden, übernimmt KVIA selbst die Montage, Prüfung und Wartung.

„Bei der Qualität gehen wir keine Kompromisse ein. Die Scheuerbürsten müssen für den langjährigen Einsatz im Stall geeignet sein – bei möglichst geringem Wartungsaufwand“, erklärt Jacob Billund.

Für Kunden, die höchste Betriebssicherheit wünschen, bietet KVIA Bürsten mit deutschen Motoren an. Diese Modelle werden mit einer Garantie von bis zu fünf Jahren geliefert. Gleichzeitig wird kontinuierlich daran gearbeitet, Motorlösungen für Landwirte zu finden, die einen niedrigeren Anschaffungspreis bevorzugen.

Für die Stallumgebung ausgewählte Materialien

Das Eisen für die KVIA-Kuhbürsten wird von lokalen Schmieden hergestellt. Die festen Teile, wie beispielsweise Wandhalterungen, werden häufig aus verzinktem Stahl gefertigt, während bewegliche Komponenten in der Regel aus Edelstahl bestehen.

Die Erfahrung zeigt, dass viele dänische Landwirte verzinktes Eisen bevorzugen, da es zum übrigen Inventar im Stall passt. In anderen Märkten wird häufiger Edelstahl gewählt, weshalb beide Lösungen angeboten werden.

Die Bürsten selbst sind sowohl in Nylon als auch in PE erhältlich. PE-Bürsten haben eine deutlichere Kratzwirkung, während Nylon flexibler ist und sich durch seine lange Haltbarkeit auszeichnet.

Flexible Lösungen für verschiedene Ställe

KVIA-Kälberbürsten sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass sie sowohl für kleine als auch für große Ställe geeignet sind. Einige Modelle sind frei hängend und drehbar, während andere fest montiert und platzsparend sind.

Eines der beliebtesten Modelle ist Otto, das schräg montiert wird und sich für Ställe und Boxen mit begrenztem Platzangebot eignet. Er wird vor allem von Händlern nachgefragt, die mit älteren oder kompakten Stallgebäuden arbeiten.

Auf den Exportmärkten – insbesondere in Deutschland – besteht großes Interesse an Kälberbürsten. Hier spielt das Wohlergehen der Tiere eine immer größere Rolle, und der Zugang zu Kuhbürsten kann in einigen Fällen einen Mehrwert für den Milchpreis bedeuten.

In der Praxis getestet – nicht nur auf dem Reißbrett

Alle KVIA-Kuhbürsten werden in der Praxis in einem Milchviehbetrieb mit etwa 820 Kühen getestet, der dem Mitbegründer Gerth Petersen gehört. Hier werden Betrieb, Verschleiß und Funktion unter realistischen Bedingungen getestet, bevor die Lösungen den Kunden angeboten werden.

Die Motoren können mit Frequenzumrichtern geliefert werden, die den Stromverbrauch senken und einen schonenderen Betrieb gewährleisten.

KVIA-Kuhbürsten werden in Dänemark über ausgewählte Partner vertrieben und darüber hinaus exportiert – unter anderem nach Norwegen, Deutschland, Estland, in die USA und nach Neuseeland.

Kurz über KVIA ApS

  • Im Besitz von Gerth Petersen und Jacob Billund
  • Entwickelt und sammelt Kuhbürsten in Dänemark
  • Fokus auf Haltbarkeit, Flexibilität und Tierschutz
  • Nimmt regelmäßig an Fachmessen teil, darunter die NutriFair in Messe C